| Die gesamte Infrastruktur befindet
sich im Interxion Datacenter in Glattbrugg (Zürich).
Es ist eines der sichersten der Schweiz, weshalb
auch einige Schweizer Banken Teile Ihrer Server-Infrastruktur
dort auslagern. Das Datacenter erfüllt
die IT-Security Outsourcing-Vorschriften (99/2)
der Eidg. Bankenkommission und wurde mit dem
SunTone Certified Membership (http://www.suntone.org)
zertifiziert, durch welches sich weltweit 1500
Firmen zertifizieren lassen wollten, es aber
nur 160 geschafft haben. Diese beiden Zertifikate
garantieren für höchste Qualität
der Datacenter-Infrastruktur.
Wir mieten die gesamte Serverinfrastruktur
bei einer der grössten Webhosting-Firma
der Schweiz. Somit ist ein hohes KnowHow und
eine grosse Sicherheit Ihrer Daten garantiert.
Das Datacenter bietet alles, was in der heutigen
Zeit zum sicheren Betrieb von IT-Infrastruktur
nötig ist:
Aufwendige Klimasysteme regeln Temperatur und
Luftfeuchtigkeit so, dass für jegliche
Art von Hardware eine optimale Betriebsumgebung
und die Voraussetzung für eine möglichst
Lange Lebensdauer geschaffen wird.
Die Stromversorgung erfolgt über zwei komplett
redundant geführte Stromkreise, die durch
verschiedene Stromanbieter versorgt werden.
Beide Stromkreise werden vor der Endverteilung
durch USV-Systeme geregelt. Es stehen diverse
Diesel-Generatoren und Batterie-Backups zur
Verfügung, die bei einem Totalausfall aller
externen Stromquellen unterbruchsfrei die Versorgung
des gesamten Gebäudes übernehmen könnten.
So wird die Möglichkeit eines kompletten
Stromausfalls praktisch ausgeschlossen. Interxion
garantiert uns für diesen Bereich eine
Uptime von 99.999%. Das bedeutet rein theoretisch,
dass in 12 Jahren der Strom für eine Stunde
ausfallen könnte.
Alle Räume sind mit hochempfindlichen Brandmeldeanlagen
ausgerüstet, die in der Lage sind, Brände
schon im Ansatz zu erkennen. Feuer können
mit einer speziellen INERGEN-Gaslöschanlage
sehr schnell und vor allem unschädlich
für Mensch und Technik gelöscht werden.
Das gesamte Datacenter wird rundherum und in
allen Räumlichkeiten mittels Videokameras
überwacht, deren Aufzeichnung für
einen Monat aufbewahrt werden. Zusätzlich
zu der Bagde- und der biometrischen Zugangskontrolle,
ist rund um die Uhr Sicherheitspersonal vor
Ort.
Die Verkabelung des Gebäudes wird in einem
Doppelboden gemacht. Dieser ist einerseits mit
Bewegungssensoren ausgerüstet, um Arbeiten
an der Verkabelung durch nicht berechtigte Personen
zu unterbinden. Andererseits sind überall
im Boden Wassersensoren angebracht, die mögliche
Wasserschäden schon im Ansatz erkennen
und diese somit behoben werden können,
bevor es zu Schäden an der Infrastruktur
kommt.
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